expectations

au?er unserem wir gibt es immer noch ein wir, das nicht das unsere ist, und dieses wir, das noch fremder ist als unser wir, folgt wieder anderen regeln oder nicht-regeln oder was immer es sei und das verhalten dieses fremden wir folgt jedenfalls niemals unseren erwartungen, obwohl man es auch so sehen k?nnte, dass es unseren erwartungen insofern folgt, als es dies n?mlich niemals tut, aber da wir nicht nur erwartungen haben, sondern auch ahnungen und gef?hle und sonstige wahrnehmungen, derer wir inmitten all des abstumpfenden irrsinns entgegen aller erwartung immer noch f?hig sind, k?nnen wir niemals einwandfrei behaupten, dies sei so und so, und dies anders und zwar deswegen und deswegen.

und auch wenn wir fortgesetzt von einem wir reden, das vorgeblich das unsere ist, so geraten wir bald an das ende unserer erwartungen, sobald wir dieses unser wir herausfordern, indem wir oder teile dieses oder eben auch eines anderen wir unsererseits die erwartungen des wir nicht erf?llen oder, schlimmer noch, diesen erwartungen entgegentreten, sei es nun, weil wir mit diesen erwartungen nicht ?bereinstimmen, sie ablehnen oder einfach nur grunds?tzlich den erwartungen abhold sind. daraus folgt wiederum, wer den erwartungen aus diesem oder jenem grund, sei er handfest und begr?ndet oder oberfl?chlich und willk?rlich oder einfach aus einer momentanen oder persistenten laune heraus entstanden, nicht willf?hrt, w?re aus dem jeweiligen wir weiter und mit unnachgiebigerer strenge versto?en, als ein fremdes wir oder dessen bestandteile, das stets und zu allen zeiten die in es gesetzten erwartungen erf?llt und zwar umsomehr, als es dazu dient, die in unserem wir renitenten erwartungsverweigerer blo?zustellen und zu erniedrigen und zu dem?tigen und die blo?stellung und erniedrigung und dem?tigung zu rechtfertigen.