comparison

und wenn wir die wenigen reste an hellsichtigkeit, die uns in all dem irrsinn und ?berdru? und der l?hmung und erstarrung geblieben sind, hernehmen und uns mit anderen vergleichen, die im irrsinn schon g?nzlich untergegangen und umnachtet sind, so m?ssen wir uns gl?cklich und dankbar sch?tzen, unseren eigenen irrsinn, wenn schon nicht durchschauen oder begreifen, so doch wahrnehmen und benennen zu k?nnen. aber diese dankbarkeit oder die verpflichtung zur dankbarkeit bleibt eine scheinbare und ihre segnungen genauso zweifelhaft wie unsere vorstellung von dem wahn, welcher uns gefangenh?lt und nach seinem gutd?nken manipuliert, vielleicht sogar bis dahin, dass wir dies mit eben der scheinbar willig empfundenen dankbarkeit begr??en und uns selbst noch dazu begl?ckw?nschen, auf solche ebenen der ent?u?erung herniederzusinken.
aber der wahn und die hellsichtigkeit und die dankbarkeit sind nur scheinbar das, als was sie uns in unserer umnachtung heimsuchen, um in einer nichtigkeit unser kaum mehr empfundenes elend festzuhalten und solcherart die banalit?t unseres stumpfsinns festzuschreiben und im flu? der l?hmenden ersch?pfung vielleicht ein leichtes kr?useln des wassers zu erzeugen. und selbst wenn dies trotz vollkommener aussichtslosigkeit gel?nge, so dr?nge doch nichts davon auf den grund unserer ersch?pfung und r?hrte an unser elend, das wir so regungslos hinnehmen, dass wir uns schon l?ngst nicht mehr bem?hen, ihm besch?nigende namen umzuh?ngen oder es mit sonstigen ausfl?chten oder halbwahrheiten zu dekorieren und ihm solcherart eine gewisse besonderheit und einzigartigkeit zu verleihen, um seine alles verschlingende banalit?t besser zu verbergen.