gef?lligkeit

in unserem wahn und unserer verbohrtheit wollen wir immer nur das sehen, was das scheinbar naheliegendste ist, wiewohl es auch das am weitesten hergeholte sein mag, aber f?r unser fehlgeleitetes empfinden macht es keinen unterschied, ob es tats?chlich oder scheinbar naheliegend oder entfernt ist, wir werden stets daraus machen, was uns gerade gef?llt oder wir werden willf?hrig denen zu gefallen suchen, die uns dieses oder jenes verhalten nahelegen, wenn es uns aus diesen oder jenen gr?nden opportun erscheint, ihren jeweiligen launen zu gefallen oder zumindest diese nicht offen oder heimlich zu konterkarieren.

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